5. August 2014

Sterbegeldversicherung: Eine moderne finanzielle Absicherung für die Familie

Seit dem Jahr 2004 zahlt die gesetzliche Krankenversicherung kein Sterbegeld mehr an Hinterbliebene aus, um die Kosten der anfallenden Beerdigung zu decken. Lediglich bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit, die zum Tode führt, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung ein Sterbegeld. In manchen Arbeitsverträgen ist ebenfalls ein Sterbegeld für Hinterbliebene geregelt.

Die Pflicht der Totenfürsorge und somit die finanzielle Belastung liegt bei den nächsten Angehörigen, nicht bei den Erben. Sofern vertraglich nichts näheres geregelt ist, sind die Hinterbliebenen in einer Abfolge (Ehepartner, Kinder, Eltern, Geschwister usw.) für die Bestattung des Hinterbliebenen verantwortlich und somit für die Kosten zuständig.

Um diese Finanzierungslücke für die Angehörigen zu schließen, empfiehlt es sich über den Abschluss einer Sterbegeldversicherung nachzudenken. Gerade ältere Personen, die keine Risikolebensversicherung abgeschlossen haben, bietet diese Absicherung eine gute Möglichkeit, ihre Hinterbliebenen vor den finanziellen Belastungen einer Beerdigung zu schützen.

Die Beiträge zur Sterbegeldversicherung errechnen sich in erster Linie nach der gewählten Versicherungssumme. Wird eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit abgeschlossen, kann sich der Beitrag auch nach dem Gesundheitszustand des Versicherten richten. Neben der Versicherungssumme und dem Gesundheitszustand spielt auch das Alter eine Rolle. Bei vielen Anbietern können Personen, die bereits 85 Jahre alt sind, noch Sterbegeldversicherungen abschließen.

Gerade Versicherungsanbieter wie GE-BE-IN bieten Sterbegeldversicherungen auch ohne Wartezeit an. Einen guten Überblick über alle Anbieter von Sterbegeldversicherungen sowie einen Tarifvergleich erhalten Sie in unserem Vergleichsrechner.