27. August 2014

Infoportal für Sterbegeldversicherungen: Jetzt auch unter neuer Adresse "begräbnisversicherung.de" erreichbar

Unter einer Beerdigungsversicherung versteht man üblicherweise eine Sterbegeldversicherung, mit deren Hilfe die Kosten einer Bestattung und alle damit anfallenden finanziellen Belastungen abgedeckt werden sollen. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Sterbegeldversicherungen deshalb auch als Beerdigungsversicherungen oder Begräbnisversicherung bekannt.

Aus diesem Grund ist unser Portal im Internet ab sofort auch unter der Adresse www.begräbnisversicherung.de zu erreichen. Wir wollen unseren Lesern damit die am leichtesten auffindbaren Informationen im Internet zum Thema Sterbegeldversicherungen bieten - eine Weiterleitung unter einem umgangssprächlich bekannten Begriff zu unserem Infoportal ist deshalb selbstverständlich.

Wir hoffen allen Interessierten und Lesern auf unserem Portal so den bestmöglichen Service anzubieten. Wer nach Informationnen zu Sterbegeldversicherungen sucht, sich über Versicherungspolicen und Anbieter informieren will und nach Urteilen, Tests und anderen aktuellen News aus dem Bereich der Sterbegeldversicherung recherchiert, wird deshalb ab sofort auch unter "begräbnisversicherung.de" fündig werden.

23. August 2014

Urteil: Anspruch auf Sterbegeld und Witwenrente auch bei Sterbehilfe

Wird durch den aktiven Abbruch der Behandlung eines Patienten Sterbehilfe geleistet, kann ein Anspruch auf Sterbegeld und Witwenrente entstehen. Das trifft dann zu, wenn der Unfall, der zu dem Zustand des Patienten geführt hat, ein Arbeitsunfall war und dessen Unfallfolgen letztlich zum Tod geführt haben. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg.

In dem vorliegenden Fall war ein Mann mit dem Fahrrad von seiner Arbeitsstelle nach Hause gefahren und von einem Motorrad erfasst worden. Er schlug mit dem Kopf auf der Bordsteinkante auf und zog sich dabei ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu. Anschließend lag der Verunfallte im Wachkoma, wobei die Ärzte diagnostizierten, dass eine positive Veränderung seines Gesundheitszustandes nicht mehr zu erwarten war.

In der Folgezeit reifte bei der Ehefrau der Entschluss, durch Einstellung der Versorgung über die Magensonde bei ihrem Mann Sterbehilfe zu leisten. Eine schriftliche Patientenverfügung lag nicht vor. Die Angehörigen versicherten aber einstimmig, dass der Mann vor seinem Unfall wiederholt klar geäußert hatte, dass er niemals durch lebensverlängernde Maßnahmen am Leben erhalten werden wollte. Acht Tage später starb der Mann.

Die gesetzliche Unfallversicherung lehnte daraufhin die Gewährung von Hinterbliebenenrente und Sterbegeld ab. Nach deren Ansicht sei der Tod auf die Sterbehilfe zurückzuführen und nicht auf die Unfallfolgen. Dagegen legte die Ehefrau Beschwerde ein – und das mit Erfolg: Es sei unstrittig, dass der Verkehrsunfall ein Arbeitsunfall gewesen sei, so das Gericht. Der Mann habe aber derart schwere Verletzungen davongetragen, dass der Todeseintritt durch die ununterbrochene intensive Pflege letztlich nur habe aufgeschoben werden können. Der Fahrradunfall war letztlich für den Tod verantwortlich.

Az.: L 3 U 36/12, LSG Berlin-Brandenburg, 07.11.2013

20. August 2014

Trauerfall Vorsorge: Checkliste mit Fragebogen zum kostenlosen Download

Wer will sich zu Lebzeiten schon gerne mit dem eigenen Tod befassen? Dieses sensible Thema ist für jeden unangenehm und fordert viel Überwindung, sich damit zu beschäftigen - umgekehrt können dadurch aber Hinterbliebene in vielen Entscheidungen ein wenig entlastet werden.

Gleichzeitig ist dies auch für den Verstorbenen ein Weg, seine eigenen Vorstellungen und letzten Wünsche festzuhalten. Welcher Blumenschmuck soll das Grab zieren? Welche Musik soll auf der Trauerfeier gespielt werden? Gibt es persönliche letzte Wünsche? Und welche Art der Bestattung ist eigentlich im Sinne des Verstorbenen?

Frühzeitige Vorsorge hilft im Fall der Fälle 

Deshalb ist es wichtig, solche Entscheidungen schon zu Lebzeiten zu treffen, damit die Trauerfeier, die für die Angehörigen meist die letzte intensive Möglichkeit zum Abschiednehmen darstellt, ganz im Sinne des Verstorbenen abläuft. Die Festlegung Ihrer individuellen Bestattungswünsche ist mit der Kombination aus Sterbegeldversicherung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ein wichtiger Bestandteil der Monuta Trauerfallvorsorge.

Passend dazu hat die Monuta auf ihrer Website ein sogenanntes „Scenarium“ zum kostenlosen Download bereitgestellt. Dort kann man im Stile eines Fragebogens Angaben über Art und persönliche Gestaltungselemente der Trauerfeier machen und so den Hinterbliebenen die Möglichkeit geben, die Beerdigung nach den Vorstellungen des Verstorbenen gestalten zu können.

Wenn Sie dieses einfache Formular ausgefüllt Ihrem Stammbuch oder Testament beilegen, entlasten Sie ihre Lieben in der Trauer und erleichtern die Hinterbliebene um die Sorge, dass die Trauerfeier nicht genau ihren Wünschen entsprechen könnte.

18. August 2014

Beerdigungskosten: Diese Kosten können Sie von der Steuer absetzen

Hinterbliebene können Beerdigungskosten unter Umständen von der Steuer absetzen. Der Fiskus hilft, wenn Beerdigungen mehr kosten, als die Hinterbliebenen erben. Sollten Sie also nach dem Tod eines Verwandten die Schulden erben, lindert diese steuerliche Regelung ihre finanzielle Situation, da der Fiskus die Differenz zwischen dem geringen Erbe und den Beerdigungskosten als außergewöhnliche Belastung wertet.

Allerdings können Kosten nicht in unbegrenzter Höhe angeben werden: Die Angemessenheitsgrenze für die Kosten einer Beerdigung legt das Finanzamt im Regelfall bei 7.500 Euro fest. Zusätzlich bestimmen natürlich individuelle Faktoren wie das Gehalt, der Familienstand und die Anzahl der Kinder, in welcher Höhe die Beerdigungskosten von der Steuer des Erben absetzbar sind. Die sogenannte zumutbare Belastung bemisst der Fiskus mit ein bis sieben Prozent des jeweiligen Einkommens.

Steuererklärung: Diese Beerdigungskosten sind absetzbar

Zu den absetzbaren Kosten zählen insbesondere Aufwendungen für die eigentliche Bestattung (Sarg, Bestattungsinstitut, Blumenschmuck, Gebühren, Todesanzeigen usw.), Kosten für die Grabstätte bzw. des Grabsteins  sowie die Erfüllung von bestimmten Nachlassverbindlichkeiten.

Nicht absetzbar sind „mittelbare“ Aufwendungen wie z.B. Trauerkleidung, Bewirtung der Trauergäste, Reisekosten, Kosten der Grabpflege oder die Notarkosten zur Testamentseröffnung.

Unser Tipp: Prüfen Sie genau, was sie erben und welche Leistungen sie von Versicherungen, dem Arbeitgeber des Verstorbenen und Behörden erwarten können. Besteht zum Beispiel eine Sterbegeldversicherung, werden durch diese bereits alle Kosten für die Beerdigung abgefangen. Hier profitieren die Erben von der frühzeitigen Vorsorge durch den Versicherten.

11. August 2014

Beerdigungskosten: Risikolebensversicherung reicht oft nicht aus

Das Thema Tod und Beerdigung ist in den meisten Kreisen immer noch ein Tabuthema. Aber auch darauf sollte man sich vorbereiten, denn eine Beerdigung kann die finanziellen Mittel der Angehörigen nachhaltig belasten. Wer zu Lebzeiten vorsorgt, kann seine Hinterbliebenen vor hohen Kosten bewahren.

Vorsorge zu Lebzeiten ist wichtig

Muss man dem Tod eines geliebten Menschen verkraften, hat man oft nicht das Bewusstsein für die finanzielle Last, die auf einen zukommen kann. Allein für eine einfache Trauerfeier fallen je nach Umfang bis zu 4.000 Euro Kosten an. Dazu kommen weitere Belastungen wie die Grabpflege und die Friedhofgebühren. Wer hingegen vorsorgt und sich mit seinem Tod auseinandersetzt, kann seinen Hinterbliebenen diese große finanzielle Last ersparen.

Wird die Trauerbewältigung zusätzlich durch Bürokratie und finanziellen Sorgen überschattet, fällt es nach einem Trauerfall umso schwerer, in die alltägliche Ordnung über zu gehen. Mit Hilfe der Sterbegeldversicherung erhalten Angehörige einen wichtigen finanziellen Rückhalt, der sowohl Ordnung als auch die Gewissheit mit sich bringt, die Trauerfeier so zu gestalten, wie der Verstorbene sie gerne gehabt hätte.

Irrglaube: Risikolebensversicherung reicht nicht aus

Ohne eine Sterbegeldversicherung besteht oft eine große finanzielle Lücke, die durch die gesetzliche Absicherung nicht geschlossen wird. Was viele nicht wissen: Auch eine Risikolebensversicherung deckt die Kosten für die Bestattung und Trauerfeier in vielen Fällen nicht ab. Sie dient im Normalfall dazu, die finanzielle Lücke zu schließen, die aus dem Wegfall eines Einkommens resultiert.

Eine Sterbegeldversicherung hingegen ist ein lebenslanger Versicherungsschutz, mit dessen Hilfe alle Kosten für eine würdevolle Beerdigung abgedeckt werden können. Die Konditionen der Trauerfallvorsorge können dabei optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Vergleichen Sie jetzt die verschiedenen Tarife und Anbieter auf beerdigungsversicherung.de und finden die garantiert beste Versicherungspolice für Ihre Vorsorge.

7. August 2014

Urteil zur Steuerpflicht: Sterbegeld wird abgabenfrei gezahlt

Sterbegeld abgabenfrei
Wichtiges Urteil zur
Steuerpflicht von Sterbegeld
Quelle: pixabay.com
Oftmals stellen sich Hinterbliebene die Frage, ob die Leistungen aus einer berufsständischen Versorgungseinrichtung zu versteuern sind oder ob sie abgabenfrei gezahlt werden. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat zu diesem Fall Ende 2013 ein klares Urteil gesprochen.

In einem konkreten Fall hat das Gericht wie folgt geurteilt: Wird einer Rentnerin nach dem Tod ihres Mannes neben ihrer Rente aus einer Zusatzversorgungskasse Sterbegeld gezahlt, so braucht sie auf diese Leistungen keine Steuern zu zahlen. Das Finanzgericht Baden-Württemberg sieht in einer solchen Zahlung keine "sonstigen Einkünfte", die steuerpflichtig sind, da darunter nur laufende Einnahmen sowie solche zu verstehen seien, die "kapitalisiert" wurden. Sterbegelder gehörten nicht dazu.

Wichtig auch die Interpretaion des Urteils in Unterscheidung des Sterbegeld aus einer Versorgungskasse zu klassischen Sterbgeldversicherungen: Hier ist ebenfalls nicht zu erkennen, dass auch Sterbegelder, die - wie das frühere Sterbegeld nach §§ 58, 59 SGB V a. F. - einen Zuschuss zu den Bestattungskosten darstellen sollen, dem Zugriff des Fiskus unterliegen sollen. Sterbegeld, das als Zuschuss zu den Bestattungskosten als Einmalzahlung gewährt wird, unterliegt somit nicht der Besteuerung.

Quelle: FG Baden-Württemberg, Urteil vom 13.11.2013 - AZ 4 K 1203/11

5. August 2014

Sterbegeldversicherung: Eine moderne finanzielle Absicherung für die Familie

Seit dem Jahr 2004 zahlt die gesetzliche Krankenversicherung kein Sterbegeld mehr an Hinterbliebene aus, um die Kosten der anfallenden Beerdigung zu decken. Lediglich bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit, die zum Tode führt, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung ein Sterbegeld. In manchen Arbeitsverträgen ist ebenfalls ein Sterbegeld für Hinterbliebene geregelt.

Die Pflicht der Totenfürsorge und somit die finanzielle Belastung liegt bei den nächsten Angehörigen, nicht bei den Erben. Sofern vertraglich nichts näheres geregelt ist, sind die Hinterbliebenen in einer Abfolge (Ehepartner, Kinder, Eltern, Geschwister usw.) für die Bestattung des Hinterbliebenen verantwortlich und somit für die Kosten zuständig.

Um diese Finanzierungslücke für die Angehörigen zu schließen, empfiehlt es sich über den Abschluss einer Sterbegeldversicherung nachzudenken. Gerade ältere Personen, die keine Risikolebensversicherung abgeschlossen haben, bietet diese Absicherung eine gute Möglichkeit, ihre Hinterbliebenen vor den finanziellen Belastungen einer Beerdigung zu schützen.

Die Beiträge zur Sterbegeldversicherung errechnen sich in erster Linie nach der gewählten Versicherungssumme. Wird eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit abgeschlossen, kann sich der Beitrag auch nach dem Gesundheitszustand des Versicherten richten. Neben der Versicherungssumme und dem Gesundheitszustand spielt auch das Alter eine Rolle. Bei vielen Anbietern können Personen, die bereits 85 Jahre alt sind, noch Sterbegeldversicherungen abschließen.

Gerade Versicherungsanbieter wie GE-BE-IN bieten Sterbegeldversicherungen auch ohne Wartezeit an. Einen guten Überblick über alle Anbieter von Sterbegeldversicherungen sowie einen Tarifvergleich erhalten Sie in unserem Vergleichsrechner.

3. August 2014

Beerdigung: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und wie man am besten vorsorgt

Der Tod eines lieben Menschen bedeutet nicht nur Schmerz und Trauer. Auf Hinterbliebene kommen zum Teil auch hohe Kosten zu. Je nach Ort und den Wünschen des Verstorbenen - oder seiner Angehörigen - können unterschiedliche Kosten anfallen.

Eine normale Bestattung kostet in Deutschland durchschnittlich knapp 6.000 bis 7.000 Euro (jedoch ohne die späteren Kosten für Grabstein / Grabmal und Grabpflege zu berücksichtigen). Die Kosten variieren je nach Bestattungsart, Bestattungsort, Blumenschmuck, Trauerfeier und Umfang der erbrachten Leistungen des beauftragten Bestattungsinstituts. Die Gesamtkosten einer Bestattung können jedoch weit auseinander liegen, von rund 2.000 Euro für die preiswerteste anonyme Feuerbestattung oder 25.000 Euro und mehr für eine gehobene Erdbestattung

 

Kostenvoranschläge einholen und Gebühren nicht vergessen

Gerade der Bestattungsdienstleister sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Dazu empfiehlt es sich, zuerst einen schriftlichen Kostenvoranschlag von verschiedenen Bestattern einzuholen. Sonst könnte es unangenehme Überraschungen bei der Rechnung geben. Unser Tipp von beerdigungsversicherung.de: Unbedingt den Endpreis nennen lassen, dann gibt es keine böse Überraschung im Nachhinein. Berücksichtigen Sie auch die Gebühren für Standesamt oder Friedhof, denn sie machen meist die Hälfte der Kosten aus.

Bei der Wahl des Bestatters können auch Qualitäts-Siegel helfen. Seriöse Bestattungsunternehmen bieten immer einen schriftlichen Kostenvoranschlag, eine Sargausstellung und verfügen über Fachkräfte. Auch der Bundesverband deutscher Bestatter verleiht ein TÜV-zertifiziertes Qualitätssiegel. Dieses erhalten nur Verbandsmitglieder mit entsprechender Ausbildung.

Bestattungen und Hartz IV: Hier zahlt der Staat

In Deutschland besteht eine Bestattungspflicht für Verstorbene. Sind jedoch keine Angehörigen vorhanden, die sich um eine Bestattung kümmern können, muss die Beerdigung notfalls das Ordnungsamt veranlassen. Wenn es Angehörige gibt, diese aber nicht für die Kosten aufkommen können, etwa weil sie selbst Sozialleistungen wie Hartz IV beziehen und kein Einkommen haben, springt der Staat ein. Er übernimmt jedoch nur die Kosten für die einfachste und kostengünstigste Variante der Bestattung. Dazu gehört zum Beispiel ein einfacher Sarg bzw. eine einfache Urne sowie ein einfacher Grabstein.

Unser Tipp: Ein Bestattungsvorsorge-Vertrag sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Beerdigung. Mit dieser Form wird für eine Entlastung der Angehörigen gesorgt. Zusätzlich können Sie bereits jetzt eine Sterbegeldversicherung abschließen. Sie bewahrt die Angehörigen vor meist unerwartet hohen Kosten eine Beerdigung.

1. August 2014

Anonyme Bestattungen nehmen zu: Jetzt mit Sterbegeldversicherung vorsorgen

Seit Jahren steigt der Anteil an anonymen Bestattungen in Deutschland. Immer mehr Menschen müssen diesen Weg der Beerdigung wählen - aus Kostengründen oder um niemandem zur Last zu fallen. Die Folge: Deutschlands Friedhöfe stehen teilweise leer. Dabei können Sie schon zu Lebzeiten für den Fall der Fälle vorsorgen.

Im Schnitt kostet eine Beerdigung heutzutage 8.000 Euro, so eine Schätzung von finanzen.de. Je nach Art des Begräbnis, Ablauf der Trauerfeier und Ort der letzten Ruhestätte müssen die Hinterbliebenen auch mit deutlich höheren Kosten rechnen. Das ist vielen Leuten zu viel oder sie können den Betrag für ihren Hinterbliebenen nicht aufbringen. Eine anonyme Bestattung kostet weitaus weniger als eine Grabstätte mit Grabstein oder Kreuz.

Wer jedoch nicht auf eine persönliche Bestattung verzichten möchte, kann schon zu Lebzeiten für die anfallenden Kosten vorsorgen. Auf diese Weise stehen auch die Angehörigen nicht vor der schwierigen Entscheidung, welche Art der Bestattung sie sich leisten können. Der einfachste Weg einer solchen Bestattungsvorsorge bildet eine Sterbegeldversicherung.

Eine Bestattungs- oder Begräbnisversicherung kann als zweckgebundene Vorsorgeform eine wichtige, finanzielle Hilfe beisteueren. Denn mit einer Sterbegeldversicherung werden Angehörige zumindest vor den finanziellen Folgen unerwarteter Schicksalsschläge entlastet. Wer mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen möchte, sollte unseren Sterbegeldrechner ntuzen, um die für Siee beste Police zu finden.